This is NOT an offical website of Linden Reseach Inc. and NOT the official Second Life. Second Life and Linden Lab® are registered trademarks of Linden Research Inc. No infringement is intended.
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Gestern wurde ich von Christine Stumpf von zweitgeist GmbH dazu eingeladen, das neuste Weblin-Feature zu testen: Die Befreiung des SL-Avatars in das normale 2D-Internet.
Das ist ja lustig, dachte ich mir, wie soll ein Objekt höherer Ordnung (Dimension, 3D) in ein Objekt niedriger Ordnung (2D) abgebildet werden? Zumal mir einleuchtend erschien, was Phil Rosedale erst kürzlich sinngemäß folgendes sagte, allerdings in die andere Richtung:
... Wie werden alles in das 3D-Internet aufsaugen, was zweidimensional ist....
Aber in die andere Richtung? Das konnte ich mir nicht vorstellen ... ich wurde überrascht! mehr »
Die Hauptuntersuchungsgebiete hier im Cyberneum sind die Wahrnehmung von Eigenbewegung, Raumwahrnehmung, Interaktion mehrerer Benutzer, multi- sensorischer Integration und die Anwendung kybernetischer Modellierung bezogen auf Wahrnehmung und Handlung.
Ich wage nicht zu behaupten, Schmerzen seien virtuell. Genausowenig kann man wohl psychosomatische Effekte als virtuell bezeichnen, auch wenn hier vielleicht Überschneidungen zu finden sind. Allerdings scheinen sich virtuelle Welten für die Schmerztherapie zu eignen, wie hier im Video zu sehen...
In Zusammenarbeit mit dem Berliner Logentheather ist eine neue Produktion der theDogroup erschienen.
Hier wird anschaulich gezeigt wie man Literatur visualisieren kann, in diesem Fall mit Second Life als Plattform. Sie sehen: Friedrich Schiller, Der Handschuh
Immersion (im Kontext virtueller Welten) ist das Phänomen, welches z.B. Eltern von Kindern mit Affinität für diese Umgebungen besonders irritiert. Scheinbar wie in Trance vor dem Computer sitzend tauchen Nutzer in die Virtualität ein, für Aussenstehende schwer nachvollziehbar.
Was bedeutet aber dieser Bewußtseinszustand des "dort seins"?
Dieser Frage geht ein aktuelles Whitepaper mit dem Titel "The Immersive Internet" von ThinkBalm nach.
zunehmend wird das Internet als virtuelle Welt betrachtet, wie im hitzigen Artikel bei heise.de über die Wikipedia-Sperre durch die Linke bzw. von Heilmann.
"... Eine gerechte Gesellschaft wird man nicht über Einstweilige Verfügungen und Verbote gegen die virtuelle Welt erstreiten ..."
Seit einiger Zeit beobachten wir die Veränderung von Sprache im Beriech Internet/3D-Internet mit dem Fokus auf eine weitere Akzeptanz/Nicht-Akzeptanz virtueller Welten ... aehm ich meine die anderen ... nicht die virtuellen im 2D-Internet, sondern die virtuellen Welten im 3D-Internet ... lol
Betreiber von Second Life präsentiert Anwendungsmöglichkeiten von virtuellen Welten für den Bildungsbereich
München, den 17. November 2008 – Linden Lab®, Entwickler der virtuellen 3D-Welt Second Life®, wird auf der Online Educa Berlin 2008, der größten internationalen E-Learning-Konferenz für Unternehmen, den Bildungsbereich und den öffentlichen Sektor, vom 3. bis 5. Dezember Anwendungsmöglichkeiten von Second Life für die Welterbildung, Erwachsenenbildung und Universitäten vorstellen. mehr »
Viel zu selten widmet sich die Presse den gelungen Vorhaben in Second Life. Über virtuelle Pleiten, Pech und Pannen fallen Journalisten gerne her, wie ein Fliegenschwarm über ....na, kann sich jeder was zu denken. Ganz nach der Prämisse: „Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute“ funktioniert es also scheinbar auch mit virtuellen Sachverhalten.
Viel zu wenig beachtet werden darum die vielen erfolgreichen Unternehmenspräsenzen. Erfolgreich meistens nicht im Sinne von sich erhöhenden Umsätzen, nein, so weit sind wir im Web3D noch nicht. Und von daher kann ein virtueller Erfolg derzeit auch nur in einem gelungen Auftritt bestehen, der dem jeweiligen Unternehmen Hinweise auf zukünftige Anforderungen in virtuellen Welten geben kann.Voraussetzung dafür sind Erfahrungen mit der Community, wie es so schön heißt.
Vielen gelingt selbst das nicht, oftmals, weil ein solcher Kontaktversuch zu halbherzig durchgeführt wird. Man versucht Residents mit billigem Schnickschnack anzulocken und wundert sich dann, warum die Sim keinen Traffic verzeichnet. Gespart wird an Ideen, Konzept, Design, Marketing und zuletzt auch noch an Scripts und Prims. Aber gar so in den Anfängen steckt das SL dann doch nicht mehr. Solche Projekte sind zum Scheitern verurteilt und es muss auch niemanden wundern.